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Urlaub entlang der „Achse des Bösen“

Urlaub entlang der „Achse des Bösen“
Michael Scholten berichtet am 10. Juni von seinen Reisen.
Viersen. Globetrotter und Niederrhein-Autor Michael Scholten berichtet am Sonntag, 10. Juni, in der Villa Marx über seine zahlreichen beruflichen Reisen durch „verbotene Länder“. Von Yvonne Simeonidis

Als Schwerpunkt des Abends wird Scholten von seinen Erfahrungen bei Exkursionen durch Nordkorea berichten und die aktuelle politische Situation beleuchten.

Es gibt darüber hinaus weitere Reiseziele, deren Namen spontan Sonne, Strand und Meer verheißen. Es gibt aber auch Länder, deren Namen wir meist nur aus der „Tagesschau“ kennen: Afghanistan, El Salvador, Nordkorea, Libanon, Bergkarabach und einige mehr. Kaum jemand kommt auf die Idee, an diesen Orten Urlaub zu machen. Doch der Reeser Niederrhein-Autor und Journalist Michael Scholten hat es getan. Nur mit Kamera und unschuldigem Lächeln bewaffnet, reiste der Niederrheiner durch die Krisenregionen und musste immer wieder feststellen: Entlang der vermeintlichen „Achse des Bösen“ ist die Gastfreundschaft besonders ausgeprägt – doch auch die Gefahr durch Bomben, Kalaschnikows und Spione ist ein ständiger Begleiter.

In seinem abwechslungsreichen wie humorvollen multimedialen Vortrag „Nicht nachmachen! Die gefährlichsten Reiseziele der Welt“ gibt der Familienvater in der Villa Marx lebenserhaltende Tipps zur Vorbereitung und Durchführung fragwürdiger Grenzerfahrungen, empfiehlt aber auch, seinem Beispiel nur bedingt zu folgen.

Karten zu 39 Euro inklusive Buffet gibt es unter 02162/ 530 150 oder per Mail an post@villa-marx.de.

(StadtSpiegel)
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