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Die Innenstadt bewegt (sich)

Die Innenstadt bewegt (sich)
Das Foto auf dem Flyer der Veranstaltung signalisiert, dass es eine etwas verrücktere Trend-Schau geben wird. FOTO: Flyer
Viersen. Modenschau kann jeder - doch die Trend-Schau in der Rathausgasse in der Viersener Fußgängerzone setzt auf neue Ideen. Das Citymanagement der Stadt Viersen und der Werbering Viersen aktiv laden dazu am Samstag, 8. September, von 11 bis 15 Uhr ein. Von Claudia Ohmer

All zu viele Details sollen nicht vorab verraten werden, damit das Überraschungsmoment erhalten bleibt. So viel lassen die Organisatoren aber durchblicken: Die Models auf dem Viersener Laufsteg tragen nicht nur Kleider und Accessoires. Da wird sich auch das eine oder andere Produkt auf den roten Teppich verirren, das sonst dort nicht zu finden ist. Frank Schiffers, der in bewährter Klasse die Moderation übernehmen wird, verspricht den Besucherinnen und Besuchern „eine spannende Mischung“.

Begleitet wird die Schau von einem Brauereiausschank mit Lohbusch-Bier und einer Feldküche, die ein saisonales Gericht anbietet.

Zum Angebot gehören aber nicht nur Präsentationen mit Mode und mehr, sondern auch Tanzeinlagen. Sogar die Stimmbänder sind gefragt, wenn „Stagedream“ aus Grefrath Gesangskunst auf dem Laufsteg bietet. Eröffnet wird die Trend-Schau um 11 Uhr von Bürgermeisterin Sabine Anemüller. Das unterhaltsame Programm wird bis 15 Uhr in zwei Durchläufen präsentiert.

Die Trend-Schau ist ein gesamtstädtisches Ereignis, neben Viersener Händlern beteiligen sich auch Unternehmen aus Süchteln und Dülken. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema fairer Handel gewidmet. Die Stadt Viersen ist Fairtradestadt, die entsprechende Auszeichnung wurde in diesem Jahr erneuert.

Der Besuch bei der Trend-Schau ist für die Gäste kostenlos. Die Stadt Viersen erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass an Samstagen auf allen öffentlichen Parkflächen kostenlos geparkt werden darf. Das gilt beispielsweise auch für die in unmittelbarer Nähe zur Rathausgasse gelegene Tiefgarage Rathausmarkt. Auf einigen Parkflächen gilt dabei, dass zwar kostenlos geparkt werden kann, aber nur zeitlich begrenzt. Auf diesen entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen muss auch am Samstag die Parkscheibe ausgelegt werden.

(StadtSpiegel)