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Ball des Sports mit Madeline Folgmann

Nettetal. Bei der 49. Auflage des Ball des Sports im Wiesbadener Rhein Main Congress Centrum blickten rund 2.000 Gäste aus Sport, Wirtschaft, Politik und Medien auf die Top-Leistungen der deutschen Athleten des vergangenen Jahres zurück. Unter ihnen war auch die Nettetalerin Taekwondo-Kämpferin Madeline Folgmann mit ihrem Trainer Björn Pistel, die für ihre Europameisterschaftsmedaille von der Deutschen Sporthilfe eingeladen worden war. Von der Redaktion

Günther Netzer, der während der Gala in die Hall of Fame aufgenommen wurde ist, fand die passenden Worte. Er sagte, dass die Athleten die zumeist im Schatten des Fußballs in Deutschland stehen, sich diese Einladung zum Ball des Sports hart erkämpft haben und viele Entbehrungen dafür hingenommen haben.

Madeline Folgmann, die zu Beginn des Ball mit den anderen erfolgreichen Athleten durch Johannes B. Kerner einzeln auf der Bühne vorgestellt wurde, hatte in der Folge mit ihrem Trainer das Vergnügen, ein sehr kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm zu genießen mit vielen Höhepunkten und einem Menü von Starkoch Nelson Müller.

Im Anschluss an den offiziellen Teil luden verschiedene Areas zum Flanieren, Ausprobieren und zum kulinarischen Genießen in den vielen, sehr gelungenen gestalteten Lounges ein.

Ein reger Austausch mit anderen Aktiven und ehemaligen Sportlern sowie Größen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaften machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Jan Delay mit seiner Band Disco Nr 1 brachte zusätzlich richtig Stimmung mit.

Zurecht geben viele dem Ball des Sports das Siegel, beste Veranstaltung des Jahres und zudem Europas größte Benefizveranstaltung zu sein.

Madeline Folgmann, die seit der Jugend von der Deutschen Sporthilfe gefördert wird und im vergangenen Jahr in die Elite-Förderung aufgestiegen ist, hofft, dass der Ball des Sports sich für sie noch häufig wiederholen wird. Wer einmal dort war, will wieder hin. Sie zeigte sich zudem dankbar für die Förderung der Deutschen Sporthilfe, ohne die ihre Fokussierung auf den Leistungssport nicht möglich wäre.

(Report Anzeigenblatt)