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Stabilität und Sicherheit

Stabilität und Sicherheit
Stellten die positive Bilanz vor (v.l.): Wilhelm Struck (Vorstand), Stefan Rinsch (stellv. Vorstandsvorsitzender), Vorstandsvorsitzender Klaus Geurden und Christoph Gommans (Vorstand). FOTO: VoBa
2017 hat die Volksbank Krefeld einen deutlichen Zuwachs im Einlagenbereich verzeichnet. Die Bestände auf Giro-, Festgeld- und Sparkonten legten um fünf Prozent auf 1,417 Milliarden Euro zu. Insgesamt stiegen die Einlagen um sieben Prozent auf 2,342 Milliarden Euro. Von der Redaktion

Krefeld/ Kreis Viersen.

Darin eingerechnet sind die von der Volksbank vermittelten und betreuten Anlagen bei Partnern der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe. Klaus Geurden, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Krefeld, erklärt das Einlagenwachstum mit dem hohen Ansehen der Bank in der Region: „Die Volksbank Krefeld steht für Sicherheit. Und das ist genau das, was die Menschen in unserer Region wollen. Wir sind keine Übersee-Gesellschaft, die in grauen Kanälen schwimmt und jederzeit von Krisen weggeblasen werden könnte. Wir sind vielmehr eine bedeutende wirtschaftliche Größe in unserer Region.“

Den Einlagen gegenüber steht das Kreditgeschäft. Hier verzeichnet die Volksbank Krefeld im Kundengeschäft ein Plus von fast neun Prozent auf nunmehr 1,109 Milliarden Euro. Der Großteil der Gelder ging dabei an den heimischen Mittelstand. Auch bei der Immobilienfinanzierung legte die Bank zu. Das Gesamtvolumen der 560 finanzierten Immobilien erreichte 135 Millionen Euro. Das bedeutet einen Zuwachs von mehr als 16 Prozent zum Vorjahr.

Die vermittelten Kredite an die genossenschaftlichen Hypothekenbanken haben um fast drei Prozent auf 251 Millionen Euro zugelegt. „Wie schon bei den Einlagen, gilt auch für das Kreditgeschäft: Die Zusammenarbeit mit den Partnern aus der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe ist unverzichtbar“, sagte Geurden. Die Finanzierungen über die R+V stiegen auf 221 Millionen Euro, das Plus bei den Bausparkrediten erreichte 5,7 Prozent auf 111 Millionen Euro.

Das Gesamtkundenvolumen inklusive aller Kreditgeschäfte und Einlagen stieg erstmals in der Geschichte der Volksbank Krefeld auf über vier Milliarden Euro, genauer gesagt auf 4,057 Milliarden Euro (Plus von 6,9 Prozent). Die Bilanzsumme wurde ebenfalls ausgebaut. Sie wuchs um vier Prozent auf 1,761 Milliarden Euro.

Genossenschaftliche Banken erfahren im Koalitionsvertrag eine ausdrückliche Würdigung. „Wir freuen uns auch hier in der Volksbank Krefeld, dass im derzeit vorliegenden ‚Finalen Entwurf‘ des Koalitionsvertrags die hohe Bedeutung und die Stabilität regional tätiger Finanzinstitute unterstreichen“, erklärt Geurden: „Vor allem die Volks- und Raiffeisenbanken haben während der Finanzkrise für Stabilität und Sicherheit am Finanzmarkt gesorgt

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(Report Anzeigenblatt)
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