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Ministerin Scharrenbach am De Wittsee

Ministerin Scharrenbach am De Wittsee
Nettetal. Von Schilf gesäumte Seen, gepflegte Kopfweiden an Feldern, Wäldern und Wiesen und eine bemerkenswerte Artenvielfalt – all das zeichnet den Naturpark Schwalm-Nette und den Kreis Viersen aus. Von der „wandervollen Wasserwelt“ hat sich NRW-Ministerin Ina Scharrenbach nun selbst ein Bild gemacht. Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen machte auf ihrer „Heimat-Tour“ Station am Niederrhein. Von der Redaktion

Dieses Mal ging es vom NABU Naturschutzhof in Nettetal über Teile des abwechslungsreichen Premiumwanderwegs „NetteSeen“ zum Rohrdommelprojekt und an den De Wittsee. „Diese Strecke zeigt vieles von dem, was typisch für den Niederrhein ist“, sagt Naturpark-Geschäftsführer Michael Puschmann (rechts).

Den Besuch der Heimat-Ministerin hatten die Organisatoren auch unter das Thema Heimat gestellt. Rund 50 Aktive, darunter auch Kreisdirektor Ingo Schabrich (links), begleiteten die Ministerin.

„Ich finde es gut, wenn die Heimat mit viel Engagement bewahrt wird“, sagte die Ministerin aus Kamen. „Heimat muss aber auch für kommende Generationen gestaltet werden.“ Damit dies gelingt, stellte sie das Förderprogramm des Landes vor. Ab Mitte August werden Fördergelder für herausragende Initiativen ausgeschüttet – elf Millionen Euro noch in diesem Jahr.

Foto: Naturpark Schwalm Nette

(Report Anzeigenblatt)